Alexander McQueen Hosen Braun Herren — Kleidung
4 kuratierte Hosen in braun von Alexander McQueen im Atelier Homme — Maison-Auswahl mit direktem Klick zu Mr Porter, Mytheresa, Farfetch und weiteren Affiliate-Partnern.
Nächste Prüfung: 29. August 2026
- Editorial-kuratiert
- Heritage-Authority
- Quartalsweise geprüft
- Transparente Affiliate-Kennzeichnung
Alexander McQueens tabak-braune Hosen-Auswahl im Atelier-Homme-Atlas — 4 kuratierte Modelle aus der britischen Maison seit 1992, kuratorisch vorgeschlagen für die akademisch-formale Übergangs-Garderobe. Charakteristisch für die Braun-Variante bei Alexander McQueen: kastanien- oder cognac-gefärbte Wolle, Leinen oder Tweed. Diese Linie ist italienisch-akademisch und unterscheidet sich von den anderen Farb-Varianten der Maison durch eine tabak-braune Material-Tonalität. Material-Bezug aus der Maison-Tradition: Materialspektrum: Kalbsleder, Wildleder, Wolle (Worsted und Flanell), Seide, technische Mischgewebe. Im Atelier-Auswahl stehen aktuell Alexander McQueen Klassische Cargohose - Braun, Alexander McQueen Jeans mit geradem Bein - Braun und Alexander McQueen Klassische Chino - Braun. Preis-Range dieser Auswahl: 680–1131 EUR. Pflege-Hinweis für die Braun-Variante: cognac- und mahagoni-patinierte Lederwaren entwickeln mit der Zeit eine vertiefte Tonalität. Affiliate-Lieferanten für diese Auswahl: Mr Porter, Mytheresa, Farfetch und Breuninger (Premium-Kuratierung). Kuratorische Position dieser Farbe in der Alexander McQueen-Palette: die italienisch-akademische Wahl: cognac, tabak, mahagoni.
4 kuratierte Modelle

Alexander McQueen
Alexander McQueen Klassische Cargohose - Braun
1.131 €
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Alexander McQueen
Alexander McQueen Jeans mit geradem Bein - Braun
883 €
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Alexander McQueen
Alexander McQueen Klassische Chino - Braun
837 €
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Alexander McQueen
Alexander McQueen Gerade Gabardine-Hose - Braun
680 €
(öffnet in neuem Tab)
Häufige Fragen
- Wem gehört Alexander McQueen?
Alexander McQueen gehört seit 2001 zur französischen Luxus-Gruppe Kering — gemeinsam mit Gucci, Saint Laurent, Balenciaga, Bottega Veneta und Brioni. Die Familie McQueen ist seit dem Tod des Gründers 2010 nicht mehr im Unternehmen.
Kering (vor 2013 PPR / Pinault Printemps Redoute) erwarb zunächst 51 % der Anteile von McQueen selbst (2001), die übrigen Anteile gingen nach seinem Tod schrittweise vollständig an Kering über.- Wer ist der Designer von Alexander McQueen?
Seit Oktober 2023 ist Seán McGirr Creative Director von Alexander McQueen — der irische Designer (geboren 1988 in Dublin) folgte auf Sarah Burton, die das Haus elf Jahre lang (2010–2023) nach Lee McQueens Tod führte.
McGirr studierte am Central Saint Martins und arbeitete vor McQueen für Dries Van Noten, Burberry und JW Anderson. Burton wurde 2024 als Nachfolgerin von Pierpaolo Piccioli bei Givenchy ernannt.- Was bedeutet das McQueen-Skull-Symbol?
Der Schädel ist Alexander McQueens zentrales Maison-Symbol — 2003 mit dem ersten Skull Scarf eingeführt. McQueen wählte das Symbol als Memento Mori und als Verweis auf britische Subkultur-Codes (Punk, Rock, Pirate-Aesthetik), die er in der Marken-Identität durchgehend verarbeitet.
- Was kostet eine Alexander-McQueen-Tasche?
Alexander-McQueen-Lederwaren beginnen bei etwa 750 EUR (Skull-Card-Holder), klassische Knuckle-Clutches liegen bei 2.000 EUR, die Tasche-Linie (The Story, Peak) bei 1.800–3.500 EUR. Oversized Sneaker starten bei 600 EUR, Tread-Slick-Boots bei 950 EUR.
- Wo wird Alexander McQueen hergestellt?
Alexander McQueen wird überwiegend in Italien produziert — Schuhe in der Region Vigevano (Lombardei), Lederwaren in der Toskana, Kleidung im italienischen Werks-Netzwerk der Kering-Gruppe. Designs und Schnitt-Entwicklung sitzen in London.
- Wer war Lee Alexander McQueen?
Lee Alexander McQueen (1969–2010) war ein britischer Mode-Designer aus dem Londoner East End, gelernter Savile-Row-Schneider und einer der einflussreichsten Designer seiner Generation. Er gründete sein Label 1992 und führte parallel von 1996 bis 2001 Givenchy in Paris.
McQueen erhielt viermal die British Designer of the Year-Auszeichnung (1996, 1997, 2001, 2003) und 2003 den CFDA International Designer of the Year. Er starb 2010 in London.
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